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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Eben dieses unschöne Szenario wird von den Wettfreunden als am realistischsten vermutet: Bislang konnte der Frankfurter Trainer seine Jungs schließlich nicht derart auf Vordermann bringen, um den mittlerweile wieder richtig heimstarken Fohlen gewachsen zu sein.  <p> Wie auch immer man die Gemütslage beim Brauseklub nun aktuell bezeichnen mag, wird den Gastgebern auch von Seiten der Wettanbieter der nächste Erfolg zugetraut:  <p>  Dass diese Formation trotz des achtbaren Teilerfolgs nicht zum Dauerbrenner taugt, dürfte jedoch nicht nur dem bevorstehenden Abgang von Huntelaar geschuldet sein — auch in der BayArena wird Weinzierl wohl eher nicht auf die von ihm favorisierte Doppelsechs verzichten wollen. <p> Fielen die Mannen dabei in Sachsen bzw. am Rhein wahlweise in der zweiten oder ersten Halbzeit völlig auseinander, hielt das „Bollwerk“ am Spieltag ausgerechnet den Schützenkönigen aus Westfalen rätselhafterweise stand. <p>  So gewannen die Leverkusener beispielsweise vier ihrer letzten fünf Bundesliga-Partien gegen die Nullfünfer mit dem immer gleichen Ergebnis von 1:0, der vielmehr auf einen harten Arbeits- als auf einen Kantersieg schließen lässt.  </pre>


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<pre>Angesichts der nun zu bewältigenden Malaise scheint Skripnik an dem Gedanken Gefallen zu finden, einfach die Brocken hinzuschmeißen: Nach dem jüngsten 0:1 deutete er auf einer konfusen Pressekonferenz vage an, aus einer weiteren Schlappe in Mainz möglicherweise seine Konsequenzen zu ziehen.  <p> Der Gladbach-Trainer hat von den bisherigen elf Duellen gegen Christian Streich sieben für sich entschieden und nur zwei verloren und weiß daher, wie man den „Sport-Club“-Trainer schlagen kann.  <p>  Nach der Länderspielpause geht es für die Hamburger nun darum, den Abwärtstrend zu stoppen. Keine leichte Aufgabe, schließlich müssen sie auswärts bei Mainz 05 ran, das in der Tabelle nur drei Plätze besser platziert ist. <p> Derweil die Eroberung eines CL-Startplatzes durch die Königsblauen nicht aus heiterem Himmel kommt, ist das gute Abschneiden der Hauptstädter zu den Überraschungen der bisherigen Saison zu zählen: Unter Pal Dardai gewöhnt sich die Alte Dame allmählich daran, in der Liga Höhenluft zu schnuppern. <p>  Da es in Dortmund und München mehr oder weniger verdiente Schlappen setzte, wurde aus der Top 6 bis dato nur der Leverkusener Werkself ein Zähler abgetrotzt. Dieser bereits im August vermeldete Punktgewinn dürfte bei der aktuellen Manöverkritik aber selbstredend zu vernachlässigen sein.  </pre> 


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<pre> Nach vier in der Meisterschaft bzw. dem DFB-Pokal gezählten Begegnungen schlagen für den Tabellenführer ebenso viele Erfolgserlebnisse zu Buche — die aber zugegebenermaßen zumindest bei den Gastspielen in Leipzig jeweils an einem zum Zerreißen gespannten seidenen Faden hingen.  <p> Zudem haben die „Bullen“ auch noch das „Dosen-Derby“ — das Europa League-Spiel gegen FC Salzburg — in den Beinen.  <p>  Das Beste kommt zum Schluss — schließlich ist das Montag-Spiel zwischen RB Leipzig gegen Bayer Leverkusen tabellarisch gesehen das Top-Spiel an diesem 29. Spieltag. <p>  Doch der japanische Nationalspieler scheint körperlich — wie auch einige Kollegen — noch nicht auf der Höhe seines Schaffens zu sein. „Bei manchen fehlt es noch an Kleinigkeiten, manche haben auch ein paar Kilos zu viel drauf“, verriet Trainer Schmidt unlängst der Bild-Zeitung. <p>  Mit einem Sieg bei den „Königsblauen“ wäre die Teilnahme an der Europa League fixiert — möglicherweise sogar als Sechstplatzierter, womit man sich eine Qualifikationsrunde ersparen würde.  </pre>


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<pre> Zwar ist der letzte Auswärtserfolg, als sie gegen Hannover mit 1:0 gewannen, erst drei Wochen her, doch zwischen diesem und dem letzten Auswärts-Dreier zuvor lagen 18 Spieltage. Ob die Wölfe erneut so lange auf 3 Punkte in der Ferne warten lassen?  <p> „Wir haben heute sehr gut gegen den Ball gearbeitet und nur eine Chance aus dem Spiel zugelassen. Das ist eine Basis, auf der wir aufbauen können.“   <p> Aber nicht nur aufgrund der Tabellen-Situation, sondern auch aufgrund der Personalsituation. Gegen die Berliner fehlten den Kölnern bereits elf Spieler. Alle verletzt. <p>  In den letzten 10 Liga-Spielen feierten die Wölfe bloß zwei Siege, remisierten ganze 4 Mal und verloren 4 Spiele, darunter eine 0:1-Niederlage gegen den FC Köln und eine gegen Werder Bremen.  <p> Viele Gegentore resultierten aus Standards — gegen die „Wölfe“ war es ein Elfmeter, gegen Mainz resultierte das 2:2 aus einer Ecke. Hasenhüttl dazu: „Es ist mir eigentlich egal, auf welche Art und Weise wir Tore kassieren. Es sind insgesamt zu viele, wir haben zu selten zu Null gespielt bisher.“  </pre>


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<pre> Yunus Malli verlässt #Mainz05 und wechselt mit sofortiger Wirkung zum @VfL_Wolfsburg, wo er bis 2021 unterschreibt. Alles Gute @yunusmalli10 pic.twitter.com/3wZwyohtXQ  <p> So sollte den zuletzt angeschlagenen Raffael und Lars Stindl zumindest Kurzeinsätze zuzutrauen sein, derweil der mittlerweile restlos genesene Michael Lang möglicherweise sogar seinem Startelf-Debüt im Dress der Gladbacher entgegensieht.  <p>  Nur ein einziges Mal waren es überhaupt weniger als drei Treffer! Wenn diese beide Teams auflaufen, ist demnach Spektakel garantiert. Mainz hat schon einmal 0:8 verloren, allerdings auch mit 3:0 gewonnen. <p>  „Wenn wir den Weg mit diesen Leistungen, diesem Engagement und diesem Zusammenhalt weitergehen, werden wir genügend Punkte sammeln, um die Klasse zu halten“, ist Werder-Sportdirektor Frank Baumann jedoch sehr zuversichtlich.  <p> Ersterer erzielte nach der Führung durch Gbamin das 2:0, für den Schlusspunkt zum 3:1 sorgte Onisiwo.  </pre>


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